Tschernobyl 86 - Der Super-GAU

Nach MASTERPLAN feiert nun meine zweite Zusammenarbeit mit Regisseur Volker Heise seine TV Premiere TSCHERNOBYL 86 – DER SUPER-GAU. Das Besondere an dieser Dokumentation ist, dass ausschließlich Archiv Material verwendet wurden. Somit bekommt der Schnitt und die Musik ein starkes Gewicht, da sie der einzige Kommentar aus dem jetzt sind.

Der ARD-Dokumentarfilm „Tschernobyl 86 – Der Super-GAU“ von Regisseur Volker Heise beleuchtet anlässlich des 40. Jahrestags die verheerende Reaktorkatastrophe vom 26. April 1986. Ausschließlich anhand von historischem Archivmaterial wird unmittelbar ab dem Moment der Explosion erzählt, wie sich die dramatischen Ereignisse überschlugen. Dabei zeigt der Film die Überforderung aller Beteiligten: von den Vertuschungsversuchen und dem Zeitspiel des sowjetischen Systems über die Verharmlosung in der DDR bis hin zur wachsenden Panik in der BRD. Letztlich schildert die Dokumentation wie ein Thriller, wie die Menschen damals versuchten, mit dieser beispiellosen nuklearen Bedrohung mitten im Kalten Krieg umzugehen. Zwei Tage vor dem Jahrestag der Katastrophe findet zu dem Film ein Artist Talk mit Yan Schoefeld, Janine Dauterich, Volker Heise und Johannes Repka im Klangkunst Institut Potsdam statt.

Synopsis:
Directed by Volker Heise, the ARD documentary „Tschernobyl 86 – Der Super-GAU“ marks the 40th anniversary of the disaster using exclusively historical archival footage. Unfolding like a thriller, it chronicles the immediate aftermath of the explosion, capturing the Soviet cover-ups and the ensuing panic across divided Germany. The film vividly illustrates how the world navigated this unprecedented nuclear threat amidst the Cold War.

Regie: Volker Heise
Produktion: Film Five
Komponist Filmmusik: Johannes Repka
Additional Music: Theo Bass
Edit: Janine Dauterich
Mischung: Dominik Avenwedde

—TV Premiere 13.04.2026 auf ARD

Mehr Info zum auf der ARD Webseite:
ARD Film Webseite

Der Film auf IMDb:
http://www.imdb.com

Copyright der Fotos:  Film Five

Projekte mit Johannes Repka als Komponist:
www.repkmusic.de/film


Sterben für Beginner gewinnt Publikumspreis

Der Film STERBEN FÜR BEGINNER von Regisseur Christian Klandt gewinnt den Rheingold Publikumspreis auf dem Festival des Deutschen Films Ludwigshafen 2024. Das Festival erlebte dieses Jahr einen Besucherrekord von insgesamt 125.000 Besuchern. Gelebte Kinokultur. Der Film basiert auf dem Bestseller Buch THE END – Das Buch vom Tod von dem Autor Eric Wrede und basiert auf wahren Begebenheiten.

Synopsis
Erzählt wird die Geschichte von Ex-Musikmanager Eric (Edin Hasanović), der sich als Bestatter anwerben lässt und kurz danach erfährt, dass sein bester Freund Alex (Max Hubacher) einen irreparablen Hirntumor hat. Wie damit umgehen? fragt sich Eric. Zwischen Verzweiflung und Melancholie findet er einen unkonventionellen und zugleich liebevollen Weg, das Abschiednehmen zu zelebrieren.

Der Score bedient sich folgender Instrumente: Diverse Saiteninstrumente; Ebow, Zitter und Klavier.

Cast
Edin Hasanović, Max Hubacher, Svenja Jung, Peter Kurth, Luna Jordan, Steffi Kühnert, Wolfram Koch, Rike Eckermann, Martina Schöne-Radunski, Mélanie Fouché, Roland Wolf, Adolfo Assor, Gerdy Zint, Maya Morgeneyer, Mex Schlüpfer u.a.

Crew
Regie: Christian Klandt
Drehbuch: Benedikt Gollhardt, liter. Vorlage „The End – Das Buch vom Tod“ v. Eric Wrede
Kamera: René Gorski,
Musik: Johannes Repka
Edit: Julia Steinke
Produzenten: Tobias Stille, Christian Popp
Redaktion (ZDF): Solveig Cornelisen

Produktion: Producers at Work

hier geht es zum Film auf IMDb

Credits Festival Fotos: FFLU / Arthur Bauer


Der Fall Marianne Voss

Der Film DER FALL MARIANNE VOSS feiert seine Premiere auf ARTE und im ZDF. Ein spannendes Psychogramm eine Ehe.

Synopsis:
Eine Frau wird ermordet. Ihr Mann wird angeklagt, versichert aber, es nicht gewesen zu sein. Wie verführerisch, daraus einen Film zu machen, der fragt, ob er es wirklich war. Diese Grundspannung tritt jedoch mit jeder Minute immer weiter in den Hintergrund, während das Drama einer Ehe mehr und mehr Raum einnimmt. „Der Fall Marianne Voss“ erzählt eine Geschichte, die über den Einzelfall hinausweist. In einer weiteren von unzähligen Variationen scheint ein Ehekonzept durch, das verheerende Wirkung zeigen wird: „Bis dass der Tod sie scheidet.“ Hier treffen anfangs zwei Menschen aufeinander, die einander brauchen und sich gegenseitig beflügeln. Die Ehe gibt beiden Halt und Kontrolle über ein Leben, das ihnen schon früh schwere Wunden geschlagen hat. Es ist, als hätten sich hier zwei verbündet ‒ die umschwärmte, unfreiwillig schwangere Marianne und der junge, ehrgeizige Karsten. Er bewundert sie und würde alles für sie tun. „Der Fall Marianne Voss“ zeichnet über Jahrzehnte nach, wie sie die Fassade des Vorzeigepaars bis zum tödlichen Ende eisern wahren. Dahinter gerät die Ehe aber aus der Balance und wird für beide zu einem klaustrophobischen Gefängnis. Der Film nähert sich dem tödlichen Geheimnis um Mariannes Tod in einem tastenden Suchprozess. Das Gericht wird am Ende ein Urteil fällen, aber die Zuschauerinnen und Zuschauer sind frei, sich eigene Fragen zu stellen.

Regie: Uljana Havemann
Drehbuch: Karin Kaçi
Edit: Friederike Hohmuth
Musik: Johannes Repka

Produktion: Senator Film

hier geht es zum Film


Warten auf'n Bus

Seit April läuft die neue RBB Serie WARTEN AUF’N BUS mit Ronald Zehrfeld und Felix Kramer. Regie führte Dirk Kummer, mit dem ich schon bei dem Filmprojekt HERREN (Produktion: Peter Hartwig) zusammenarbeiten durfte. Der komplette Score der Serie ist geprägt von atmosphärischen Gitarrenklängen. Die Titelmelodie für die Serie spielten unter anderem die beiden Ausnahmemusiker Christian Lillinger (Schlagzeug) und Johannes Lauer (Posaune) ein.

„Ein leichtes, angenehmes Western-Flair weht aufgrund der Musik und der Szenerie der brandenburgischen Weiten durch die Serie, die ihren Blick fest auf die beiden gesellschaftlichen Außenseiter richtet“ KINO.DE

Alle 8 Episoden sind ab jetzt in der ARD Mediathek verfügbar.

Regie: Dirk Kummer
Drehbuch: Oliver Bukowski
Produktion: Reik Möller, Ulf Israel
Musik: Johannes Repka

Mehr Info zum Score demnächst hier:
http://repkamusic.de

Warten aus’n Bus auf IMDb:
http://www.imdb.com


Wir sind jetzt - 2.Staffel

Die erste Staffel der Serie Wir sind jetzt von Christian Klandt ist fertig und feierte Ihre Uraufführungen bei Achtung Berlin. Zuerst war die Serie auf TVNow im Streaming zu sehen und dann auf RTL II. Ich hatte die Freude bei der Serie den Score zu komponieren. Produziert wurde die Serie von Christian Popp (Producers at Work).

Derzeit ganz aktuell in Arbeit ist bereits die 2.Staffel von Wir sind jetzt. Die neuen vier Folgen erscheinen dann 2020.

Inhalt: In der RTL II-Young Fiction-Serie "Wir sind jetzt" müssen sich Hauptfigur Laura (Lisa-Marie Koroll) und ihre Clique mit der ersten Liebe und anderen Schwierigkeiten des Erwachsenwerdens auseinandersetzen. In all diesem Gefühlschaos schlägt dann auch noch das Schicksal gnadenlos zu und der Tod eines Freundes bringt ihre gesamte Welt ins Wanken.

Mehr Info zum Score hier:
http://repkamusic.de